Freitag, 20. Juli 2012

L-Carnitin und andere Aminosäuren zum Abbau von Körperfett und zum gezielten Aufbau von Muskelmasse


L-Carnitin ist eine in der Natur vorkommende Substanz, die unter anderem eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel besitzt. L-Carnitin entsteht durch den Zusammenschluss der beiden Aminosäuren Lysin und auch Methionin. L-Carnitin übernimmt im menschlichen Stoffwechsel Funktionen im Bereich des Energiestoffwechsels. So wird ihm als natürlicher Schlankmacher nachgesagt, dass es langkettige Fette in ihrem Abbau unterstützen könne.

Mit normaler Mischkost nehmen Menschen täglich 100-300mg davon zu sich, wobei der größte Teil beim Verzehr von rotem Fleisch, wie Schwein, Lamm oder Rind, anfallen. Zwar wird L-Carnitin vom menschlichen Körper auch selbst gebildet, aber insbesondere bei Vegetariern und Sportlern besteht oftmals ein Mangel beziehungsweise ein erhöhter Bedarf an L-Carnitin. Deswegen ist eine zusätzliche Supplementierung für Fitness- und Ausdauersportler sowie Vegetariern besonders interessant.
L-Carnitin hat im Energiestoffwechsel die Aufgabe Fettsäuren, die beim Fettabbau entstehen, an sich zu binden und sie in die Mitochrondrien zu transportieren. Mitochrondrien sind die Kraftwerke einer Zelle. Denn in ihnen werden die Fettsäuren in Energie umgewandelt. Daher erhöht ein reichliches Vorhandensein von L-Carnitin im Körper den Umsatz von Fettsäuren, und verbessert damit die Verbrennung des körpereigenes Fettes.

Damit der gezielte Muskelaufbau durch Ausdauersport oder Bodybuilding so vonstattengeht wie gewünscht, braucht der Körper eine ausreichende Menge Aminosäuren. Im schlimmsten Fall kann ein Mangel an Aminosäuren bei gleichzeitigem Bodybuilding sogar dazu führen, dass primär Muskeln abgebaut werden. Daher ist es einerseits wichtig, dass dem Körper ausreichende Aminosäuren zur Verfügung stehen. Zudem müssen die Energiespeicher der Mitochondrien gefüllt sein. Sind die Energiespeicher leer oder werden während der ersten Trainingsphase aufgebraucht greift der Körper auf die vorhandene Muskelmasse zurück und es kommt nicht zum gewünschten Abbau von Fett und Aufbau von Muskelmasse.
Die positive Wirkung von L-Carnitin auf den Fett- und Kohlehydratstoffwechsel ist von wissenschaftlichen Instituten nachgewiesen worden. So stellte im Rahmen einer breitangelegten Studie die Universität Leipzig 2002 diese Optimierung des Fettsäurentransportes fest. Dieses Ergebnis wurde daraufhin von der Universität Rostock bestätigt.

Daher wird diese Aminosäure zum Muskelaufbau bei gleichzeitigem Abbau von Fetten gerne unterstützend als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt.

Aber L-Carnitin wirkt nicht nur als Fatburner, sondern hat auch positive Wirkungen auf die Leistung und Erholung eines Sportlers. Mit einer Supplementierung erhöht sich die maximale Sauerstoffaufnahme, welche insbesondere für Ausdauerathleten interessant sein dürfte. Außerdem haben Athleten nach der Einnahme von L-Carnitin deutlich geringere Laktatwerte. Desweiteren produziert der Körper weniger freie Radikale, und der Sportler hat nach einer harten Trainingseinheit weniger Muskelschäden, und daher auch weniger Muskelkater.

L-Carnitin hat somit nicht nur positive Effekte auf die Fettverbrennung, sondern auch auf die Leistung eines Athleten und auf dessen Erholung.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Faszination Boxen


Boxen ist eine der ältesten Weltkampfarten. Bis heute ziehen die bekanntesten deutschen Boxer wie Axel Schulz und Henry Maske tausende Fernsehzuschauer in ihren Bann. Doch warum fasziniert dieser Sport bis heute?

Beim Boxen kämpfen zwei Personen gegeneinander. Dabei müssen beide Personen derselben Gewichtsklasse angehören und dürfen nur die Fäuste benutzen. Schläge sind nur erlaubt, wenn sie mit der geschlossenen Faust getätigt werden. Die Benutzung anderer Körperteile ist nicht gestattet. Je nach Einschätzung des Schiedsrichters führt diese zu Ermahnungen, Punkteabzug oder sogar zur Disqualifikation. Ein Foul sind aber auch Schläge unter die Gürtellinie.

Boxkämpfe werden in Ringen abgehalten. Diese sind quadratisch, die Standardkantenlänge beträgt 6,10 m. Dieser wird von drei bis vier Seilen umspannt. Im Boxring ist der Ringboden sehr wichtig. Dieser muss besonders elastisch sein und besteht daher meist aus Zeltplanen. Es wird von einem Ring gesprochen, weil die Zuschauer einen solchen um die Boxer bilden. Boxkämpfe werden seit ca. 3.000 v. Chr. geführt. Die damals ägyptischen Kämpfer benutzten Lederriemen. Heutige Boxer können auf moderne Boxhandschuhe ausweichen.

Diese sind für die Boxer von extremer Wichtigkeit. Sie umfassen die gesamte Hand. Die Finger sind ergonomisch gekrümmt, der Daumen wird meist starr gehalten. Meist verschließen Klettverschlüsse die Rückseite. Boxer können ihre Schläge mithilfe der Krümmung besser platzieren. Die bekanntesten Schläge sind der Jab, der mit der Führhand gerade geschlagen wird und der Cross, welcher gerade mit der Schlaghand geführt wird sowie Haken und Aufwärtshaken.

Der Daumen wird durch eine Fixierung geschützt. Die meisten Boxhandschuhe sind aus Leder gearbeitet. Inzwischen gibt es auch Modelle aus Kunststoff oder PVC. Unabhängig vom Material sollten die Handschuhe den individuellen Bedürfnissen des Boxers entsprechen. Um die Verletzungsgefahr der Daumen möglichst gering zu halten sind qualitativ hochwertige Handschuhe unerlässlich. Für das Training mit einem Sandsack werden spezielle Modelle hergestellt. Der Verwendungszweck entscheidet bei der Auswahl mit.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Ernährungsstrategie bei Kampfsportlern


Um einen perfekten, leistungsstarken Körper aufzubauen reicht es nicht aus, Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat hart zu trainieren. Motivation allein beschleunigt nicht den Aufbau der Muskelmasse. Wenige Sportler können genetisch bedingt die Muskelmasse nur durch Sport anwachsen lassen.

Es gibt spezielle Ernährungsstrategien, welche helfen, die Muskelmasse aufzubauen. Regelmäßige und nährstoffreiche Mahlzeiten sind sehr wichtig. Der Körper braucht mehr Kalorien als ursprünglich benötigt, um sich die zusätzliche Muskulatur leisten zu können. Die Ernährung sollte aus vielen Kohlenhydraten, vorzugweise aus Vollkornprodukten; hochwertigem Eiweiß wie Fleisch, Fisch und Milchprodukten; reichlich Obst und Gemüse und nicht zuletzt aus gesunden Ölen wie Olivenöl, Rapsöl und Walnussöl bestehen.
Der tägliche Bedarf an Nahrung ist durch das Krafttraining erhöht. Man benötigt zwei Gramm Proteine pro Kilogramm Körpergewicht für einen Muskelzuwachs.
Um den Kalorienbedarf eines Sportlers decken zu können, braucht man Nahrungsergänzungsmittel in Form von Shakes oder Tabletten. Denn sie liefern viele Nährstoffe bei wenig Volumen.

Die Weight Gainer sind dazu optimiert, den hohen Bedarf an Nährstoffen zu decken, denn sie lassen Energie in Form von Kohlenhydraten und Eiweiß als Muskelbaustoff zukommen. Dazu enthalten sie noch Aminosäuren, Glutamin und Vitamine. Zudem kann man seinen persönlichen Gainer nach Bedürfnis und Geschmack mixen: mit Milch, Früchten und Öl.
Auch Carnitin ist absolut empfehlungswert, da er auf den Muskelaufbau und den Kraftzuwachs wirkt.

Der Körper kann zwar selber L-Carnitin aus den Aminosäuren bilden, doch zusätzlich eingenommen wirkt er zur Erhöhung des Muskelvolumens, da das L-Carnitin Körperfett zu Energie umwandelt. Jeder Sportler kann damit mehr Energie erzeugen und so seine Leistungen verbessern.

Echte Leistungssportler müssen ihre Ernährung planen.

Regelmäßige Mahlzeiten reichen nicht aus, um das Muskelvolumen zu erhöhen. Dementsprechend sind zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel als Kraftfutter für die Muskeln sehr sinnvoll. So kann das Körpergewicht auf der Waage nach den Trainingseinheiten stabil bleiben oder sogar ein bis zwei Kilogramm pro Monat steigen. Der Bauchumfang hingegen bleibt dabei konstant.

Samstag, 24. März 2012

Taekwondo - Info´s zum Sport von Fightland24 - Teil 4

Taekwondo - Teil 4


Die Geschichte des Taekwondo


Reformen, Veränderungen und Fortschritt

So wie unsere Umwelt sich verändert, auf vielen Gebieten unseres Lebens Reformen notwendig werden, die letztlich für den Fortschritt, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn, notwendig sind, so befindet sich auch Taekwondo in einer fortgesetzten Weiterentwicklung. In Korea hat es seit jeher die verschiedensten Formen der Selbstverteidigung gegeben. Neben dem koreanischen Ringen wurde Selbstverteidigung der unterschiedlichsten Arten geübt. Heute hat man zwei Sammelbegriffe für die beiden Hauptrichtungen. Die erste Richtung, Hapkido, von der ihre Anhänger behaupten, sie sei die Mutter aller Budo-Richtungen in Ostasien, ähnelt in der Ausführung stark dem in Deutschland reformierten Ju-Jutsu. Hapkido ist in viele verschiedene Schulen unterteilt, die jedoch seit einigen Jahren dem Bestreben des koreanischen Dachverbandes nachgeben und langsam zu einem einheitlichen System zusammenschmelzen.
Der zweiten Richtung, Taekwondo, sagt man zwar nicht nach, der Ursprungskampfsport zu sein, doch gilt sie als eine der ältesten Kampfsportarten der Welt, was durch historische Dokumente zu erhärten versucht wird. Dennoch kann niemand leugnen, dass Taekwondo zunächst vom chinesischen Kung-Fu und dann später, im letzten Jahrhundert, vom japanischen Karate stark beeinflusst worden ist. Wie Hapkido, besteht auch Taekwondo aus einer Vielzahl von Schulen. Die Welt-Taekwondo-Föderation hat die Bestrebung, sie alle in einem gemeinsamen System unterzubringen. Die Mehrzahl der Schulen in Korea übt bereits nach dem neu geschaffenen System. Die Einigkeit sollte jedoch in der ganzen Welt erzielt werden. Dazu ist es notwendig, dass jeder einzelne dieses Ziel unterstützt und mit all seinen Kräften vorwärtsstrebt.

Dies war vorerst der letzte Teil zum Thema Taekwondo. Ich hoffe es hat Euch gefallen  und Euch Eurem Sport etwas näher gebracht.

Nachwort:
Und denkt immer daran, Kampfsport, egal welcher Richtung, ob klassisch wie z.B. Taekwondo, Judo usw. oder modern wie z.B. Grappling, MMA usw. lernt man nicht, um auf die Strasse zu gehen und um andere zu verprügeln, sondern man lernt es um des Sportes Willen. Einen guten Kämpfer zeichnet vor allem aus, dass er einen Konflikt mit seinen Worten beenden kann und nicht mit seinen Fäusten. Und , wenn Ihr Euch in Eurer Leistung mit anderen messen wollt, dann steigt in den Ring oder geht auf die Matte. Denn nur dort werdet Ihr erfahren wie gut Ihr wirklich seid. Dort wirst Du auch lernen, dass Niederlagen  nicht wirklich negativ sind. Im Kampfsport sind sie ein Teil vom DO, ein reinigender Prozess, der Deinen Charakter stärkt und Dir zeigt, wo Deine Schwächen und Stärken sind. Wer noch nie verloren hat, hat noch nie richtig kämpfen müssen.

Also bis bald bei Fightland24 - Euer Kampfsport-Shop im Internet.

Dienstag, 6. März 2012

Taekwondo - Info´s zum Sport von Fightland24 - Teil 3

Taekwondo - Teil 3

Die Geschichte des Taekwondo

Die Ausbreitung

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen sich die verschiedenen Gruppen zu organisieren. Der Verdienst für die folgende weite Verbreitung, vor allem aber für die Pflichteinführung des Taekwondo beim koreanischen Militär sowie die Findung des Namens Taekwondo, gebühren General a. D. Choi Hong-Hi.

Die Vielzahl der bestehenden Schulen erschwerte zunächst das Finden einer gemeinsamen Linie. Am Ende jedoch setzte sich die größte und bedeutendste von ihnen, Jidowan, durch. Um einen gemeinsamen Weg zu gehen, schufen höchste Dan- und Würdenträger des Taekwondo ein modernes, der Zeit angepaßtes System, das heute von der Welt-Taekwondo-Föderation (WTF) anerkannt und propagiert wird. Die Amerikaner brachten Taekwondo aus dem Koreakrieg in die USA. Von hier aus verbreitete sich dieser Kampfsport über die ganze Welt. Maßgeblich beteiligt daran waren die Meister Choi Hong-Hi, John Ree und Kwon Jae-Hwa.
Zum Anlaß der 1. Taekwondo-Weltmeisterschaften im Jahr 1973 in Seoul wurde die Welt-Taekwondo-Föderation, kurz WTF gegründet. Die Bundesrepublik war bei der Gründung durch Heinz Marx, dem Vorsitzenden der Sektion Taekwondo im DJB, vertreten.
In der BRD besteht Taekwondo bereits seit 1965. Seit 1968 ist Taekwondo als Sektion im Deutschen Judo-Bund (DJB) organisiert. Deutsche Meisterschaften werden seit 1967 durchgeführt. 1975 fanden die ersten Damenmeisterschaften statt und werden nun alljährlich durchgeführt.

Im vierten Teil und letzten Teil werdet Ihr etwas über die Reformen, Veränderungen und Fortschritt des Taekwondo erfahren.

Also bis bald bei Fightland24 - Euer Kampfsport-Shop im Internet.

Samstag, 3. März 2012

Taekwondo - Info´s zum Sport von Fightland24 - Teil 2


Taekwondo - Teil 2

Die Geschichte des Taekwondo

Die Ursprünge

Das Königreich Koguryo wurde von dem König Tong-Myong-Son-Gwang um 37v. Chr. südlich der Mandschurei gegründet. Gefundene Grabgemälde aus dieser Zeit zeigen beispielsweise zwei Kämpfer, die sich in der typischen Taekwondo-Stellung gegenüberstehen, oder einzelne Männer beim Ausführen von Taekwondo-Techniken, die auch heute noch gebräuchlich sind. Diese Bilder dokumentieren die Beliebtheit und Popularität dieser Kampfkunst in jener Zeit. 
Die Häufigkeit dieser Motive auf Gräbern läßt darauf schließen, dass Taekwondo, lange bevor die Gräber bemalt wurden, in Koguryo verbreitet gewesen sein muss.

Das Königreich Silla entstand bereits 20 Jahre früher als Koguryo und bestand trotz Anfeindungen seiner Nachbarn 992 Jahre. Nicht zuletzt war es den Hwarang von Silla, jungen Rittern, die für den Krieg ausgebildet wurden, zu verdanken, dass Silla, so lange Bestand hatte. Die Ritter des Hwarang rekrutierte Silla aus Söhnen namhafter Untertanen. Sie wurden auf ihre Persönlichkeit und Unbescholtenheit hin geprüft und ausgewählt. Danach wurden sie verschiedenen Tests unterzogen, von denen eine davon Subak war, einer der Vorläufer des Taekwondo. Die Krieger von Silla übten viele Spotarten, wie Bogenschießen, Reiten, Jagen, Wandern und Taekwondo. Andere Beweise für die Existenz und Ausübung des Taekwondo in der Silla-Dynastie sind verschiedene Skulpturen in buddistischen Schreinen und Tempeln aus jener Zeit, in denen die Hwarangdo-Ritter in verschiedenen Kampfszenen zu sehen sind. Schriftliche Dokumente weisen ebenfalls auf das Vorhandensein von Taekwondo hin, damals aber unter den verschiedensten Bezeichnungen bekannt wie Subyokta, Kwonbaek, Byon und Taekyon.

Zahlreicher und genauer sind die Unterlagen aus dem 18 n. Chr. gegründeten Königreich Baekje, das 642 Jahre bestand. Ihnen ist zu entnehmen, dass verschiedene Könige und Baekje die Kampfkünste wie Reiten, Bogenschießen und Taekwondo förderten. Außerdem berichten sie, dass vor allem Soldaten und Ritter die Kampfkünste wie Taekwondo übten und pflegten. Unter anderem nannte man Taekwondo damals Subyokta.

Um das Jahr 918 entstand das Königreich Koryo, dessen Name noch in unserer Bezeichnung "Korea" erhalten ist. Es bestand hauptsächlich aus dem Zusammenschluß der beiden Königreiche Silla und Baekje, wobei Silla dominierte. Das eigentliche Koryo aber war das unter der Kontrolle beider Reiche stehende Kungye. Es ist historisch belegt, dass Taekwondo dort unter dem Namen Subakhi von der Bevölkerung als Nationalsport betrieben wurde. Nach dem Zusammenschluß der vier Königreiche Koguryo, Silla, Baekje und Koryo begann man in Korea Taekwondo zu systematisieren. Im Jahr 1790, in der Yi-Dynastie, wurde ein illustriertes Buch über verschiedene Kriegskünste herausgegeben. Unter verschiedenen Wettkampfsystemen wurde auch Taekwondo ausführlich behandelt. Aus dieser Zeit gibt es einen historischen Bericht, dass bei einer Invasion der Japaner 700 Patrioten mit bloßen Händen gegen die Eindringlinge kämpften. Es heißt, dass diese Patrioten alle Taekwondo-Kämpfer gewesen seien. Und wenn ein Grenzkonflikt zwischen den Provinzen ausbrach, wurde er durch eine Konfrontation mit Taekwondo beendet.
Wie auch immer, in den späteren Jahren der Yi-Dynastie verlor Taekwondo an Bedeutung und wurde durch Kunst, Wissenschaften und Politik verdrängt. So vegetierte dieser Kampfsport, nur von einigen Gruppen und Personen aufrechterhalten, bis nach der Befreiung von den Japanern im 20. Jahrhundert dahin.

Im dritten Teil werdet Ihr etwas über die Ausbreitung des Taekwondo erfahren.

Also bis bald bei Fightland24 - Euer Kampfsport-Shop im Internet.